| Die
private
Krankenversicherung ist eine freiwillige Absicherung, keine
Obliegenheit, wobei
aber jedermann Mitglied werden kann. Die Beiträge werden an Hand der
so genannten persönlichen Krankheitsrisiken ausgerechnet, also nach
Alter,
Geschlecht, Gesundheitszustand, zusammen aber mit den Vorerkrankungen,
Beruf,
beanspruchte Leistungen usw. Außerdem kann hier jeder
Versicherungsnehmer die
Versicherungsform auswählen, die für ihm am angemessensten ist, also
Vollversicherung, wenn man alle Behandlungskosten absichern will,
Teilversicherung, wenn man nur gegen einen bestimmten Anteil der Kosten
Schutz
braucht, und die Zusatzversicherung, für die Versicherungsnehmer der
gesetzlichen Krankenversicherung, wenn diese sich zusätzlich absichern
wollen.
Die Leistungen der PKV
sind:
freie Wahl des Kliniks, Wahl zwischen Ein- oder Zweibettzimmer,
Behandlung
durch den Chefarzt,
Zahnersatz, Sehhilfen, kieferorthopädische Behandlungen,
Psychotherapie,
Physiotherapie, alternative Behandlungsmethoden und Medikamenten. Die
stationäre Leistungen werden dabei als Sachleistungen behandelt, und
von dem
Versicherer selbst bezahlt. Um die Zahlung muss man sich also nicht
kümmern,
man sollte aber die Zuzahlungen dazurechnen. Die ambulante Behandlungen
können
dagegen von dem Patienten bezahlt werden, der somit die Zuzahlungen
vermeiden
kann, später aber alle Kosten zurückerstattet bekommt. In Rahmen der
privaten
Krankenversicherung muss man sich um das Geld keine Sorgen machen, denn
wenn
man die Obliegenheiten respektiert, dann werden auch alle Kosten
vollständig
von der PKV übernommen – ganz unabhängig
von der Art der Leistung.
Die
private
Krankenversicherung hat sehr viele Vorteile, man sollte diese nur
kennen lernen
und auch nutzen. Jeder kann bei einer privaten Krankenkasse Mitglied
werden! Ein Versicherungsvergleich
der Private Krankenversicherung
lohnt sich immer, da man erhebliche
Prämien einsparen kann und es große Leistungsunterschiede gibt, die
sich gerade im Krankheitsfall erheblich auswirken können. |